Leberkrankheiten bei Katzen und Homöopathie

Homöopathie bei Leberkrankheiten der Katze

Die Leber ist ein Entgiftungsorgan. Wird sie durch Gifte überlastet, wird die Leber krank. Mögliche Ursachen können sein eine Vergiftung, ein Zuviel an Medikamenten und sonstige Überlastungen mit Giftigem.

 

Die Symptome, wenn die Leber krank ist, sind u.a. eine auffällige Müdigkeit und meist ein lehmfarbener Kot.

 

Sind die Beschwerden fortgeschritten, mag eine Gelbsucht folgen, die sich durch gelbe Schleimhäute äußert.

Auch hier sollten Sie auf eine gesunde Ernährung Ihrer Katze achten.

 

Geben Sie Ihrer Katze Bierhefeflocken (Reformhaus) in ihr Feuchtfutter; dies enthält viele B-Vitamine, die wichtig für die Leber sind. Auch ein wenig grünes Blattgemüse (am besten bio) können Sie ihr unters Feuchtfutter mischen.

 

Zusätzlich sollte die Leber gezielt unterstützt werden.

Der Tierarzt macht eine Blutuntersuchung und stellt so fest, daß die Leberwerte erhöht sind. Ein guter Tierarzt gibt B-Vitamine. Eine direkte Unterstützung der Leber aber kennt die Schulmedizin nicht.

 

Evtl. wird der Tierarzt die Katze mit einer Infusion unterstützen, insbesondere dann, wenn die Leberwerte sehr schlecht sind, der Verdacht auf eine Vergiftung besteht, die Katze Gelbsucht hat.

 

Sehr gut möglich ist, daß der Tierarzt ein "Spezialfutter" empfiehlt - bitte auch hier genau die Zutaten durchlesen.


Homöopathische Mittel, die direkt die Leber unterstützen, finden Sie in meinem Buch

 

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