Harngrieß bei Katzen und Homöopathie

Harngrieß, Struvit der Katze mit der Homöopathie ausleiten

Harngrieß, Struvit, Kristalle, Harnsteine, all dies ist eine reine "Ernährungskrankheit". Denn es ist leider eine ungesunde Katzenernährung, die zu Harngrieß bei Katzen führt. Es ist das Trockenfutter, das zu diesen Ablagerungen im Harnleiter führt.

 

Harngrieß erkennt der Mensch daran, daß die Katze immer wieder versucht, Urin zu lassen, hier aber offensichtlich Beschwerden hat. Kann sie gar keinen Urin mehr lassen, muß sofort etwas unternommen werden!

 

Eine Blasenentzündung ist oft die Folge bzw. eine Begleiterscheinung, wenn die Struvitbeschwerden länger bestehen.

Daher ist es zuerst das Wichtigste überhaupt: KEIN TROCKENFUTTER mehr! Hiermit helfen Sie Ihrer Katze schon sehr viel. Stellen Sie um auf eine wirklich gesunde Ernährung Ihrer Katze.

 

Läßt Ihre Katze gar keinen Urin, müssen Sie sofort etwas unternehmen. Entweder sofort zum Tierarzt oder fachkundigen Katzenhomöopathen, denn die Steine müssen sofort ausgeleitet werden, damit die Katze wieder Urin lassen kann.

Kann die Katze gar keinen Urin mehr lassen, wird ein Tierarzt eine Blasenspülung machen. Dies macht er in Narkose. Reicht dies nicht, wird der Tierarzt zur Operation raten.

 

Ist es nicht ganz so akut, läßt die Katze dennoch Urin, empfehlen die meisten Tierärzte ein angebliches Spezialfutter gegen Struvit. Traurig aber wahr, dieses "Spezialfutter" ist fast immer Trockenfutter!

 

Bei immer wiederkehrenden Beschwerden folgt dann gar manchmal die rigorose tierärztliche Maßnahme: Amputation vom Penis (beim Kater natürlich...).

Die Homöopathie aber hat sehr gute Möglichkeiten, den Gries auszuleiten, wenn die richtigen Mittel gewählt werden.



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