Epilepsie bei Katzen und Homöopathie

Auch bei Epilepsie der Katze hat die Homöopathie gute Möglichkeiten.

Wenn die Katze einen epileptischen Anfall hat, ist dies immer auch ein Schock für den Menschen. Denn es ist natürlich alles andere als schön anzusehen, wenn die Katze nicht ansprechbar ist, sie zittert, sie einfach nicht mehr sie selber ist.

 

Doch nach kurzer Zeit ist ein Anfall dann i.d.R. zum Glück wieder vorbei.

 

Jeder epileptische Anfall aber zerstört leider Gehirnzellen. Daher ist es durchaus wichtig, etwas zu tun, der Katze zu helfen.

Sie selber sollten hier einmal überlegen, was die mögliche Ursache sein könnte. Gab es einen seelischen Auslöser? Hat die Katze etwas Extremes erlebt? Oder könnte ein Medikament, eine Impfung, ein Flohmittel, etc. der Auslöser gewesen sein?

 

Was für Futter bekommt Ihre Katze? Ich habe es mehrfach in meinen Beratungen erlebt, daß ungesundes Katzenfutter, insbesondere Trockenfutter, zu auffälligen Bewegungsstörungen (nicht wirklich epileptische Anfälle, aber ähnlich) geführt hat.

Und sicherlich geht der Katzenhalter hier dann zum Tierarzt. Wenn die Katze nur einmal oder ganz selten epileptische Anfälle hatte, wird ein guter Tierarzt raten, erst einmal abzuwarten und gar nichts zu machen; denn er ist sich der Nebenwirkungen eines Medikamentes bei Epilepsie bewußt. Ansonsten aber wird jeder Tierarzt zu einem Antiepileptikum raten, einem Medikament bei Epilepsie.


Ein pauschales homöopathisches Mittel, das sich bei epileptischen Anfällen bewährt hat,

finden Sie in meinem Buch

 

Symptomatische Homöopathie für Katzen

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